Unsere Zucht
 
Das Hauptziel unserer Zucht ist es gesunde, robuste, wesensfeste und rassetypische Französische Bulldoggen zu züchten.
 
Wir züchten schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich Holländische Schäferhunde (Hollandse Herder) aus Arbeitslinien und verfügen daher über viel Erfahrungen in Bezug auf Hundezucht, Haltung, Aufzucht und Ausbildung.
Viele unserer Herder-Nachzuchten haben ihre Einsatzgebiete bei Hundesportlern, Rettungshundeführern und Diensthundeführen der Polizei, des Militärs oder bei Sicherheitsdiensten gefunden.
 
Unsere Hunde leben mit uns in Haus und Garten und sind somit voll ins Familienleben integriert. Die Großen sind allerdings auch eine zeitweise Unterbringung im Zwinger gewohnt.
 

Uns ist eine artgerechte Haltung, eine abwechslungsreiche Aufzucht und eine bestmögliche Prägung sehr wichtig!

 
Wir lieben unsere Hunde und gönnen ihnen ein richtiges "Hundeleben" mit allem was dazu gehört!
Viel Liebe, Spaß, Spiel & Beschäftigung, freien Auslauf, sie dürfen sich genauso im Schmutz wälzen, wie sie es sich natürlich mit uns auf der Couch bequem machen.
 
Wir leben in Andorf (Oberösterreich), wo wir ein nettes, älteres Häuschen mit einem großem Garten direkt am Bach bewohnen.
 
Die von uns zur Zucht eingesetzten Bullys sind alle in einem einwandfreien gesundheitlichen Zustand, sind auf Patellaluxation untersucht, Wirbelsäule geröngt, haben den ÖKV-Belastungstest bestanden und sind freiatmend.
 
Unsere Bully-Welpen wachsen ebenfalls in Haus und Garten auf und werden nach und nach in das komplette Hunderudel integriert. Somit unterstützt uns das ganze Rudel bei der Erziehung und Prägung der Kleinen.
 
Im Welpenauslauf befindet sich ein kleiner Spielparcour und auch sonst lernen sie hier so einiges kennen (von "Geräuschvorhängen" bis hin zum Spieltunnel), was sie für ihr späteres Leben bestens prägt.
Kleinere Ausflüge inkl. Autofahrt gehören bei der Aufzucht für uns genauso dazu, wie eine hochwertige, abwechslungsreiche Ernährung und beste tierärztliche Versorgung.
 
Bei Abgabe sind unsere Welpen mehrfach entwurmt, tierärztlich untersucht, geimpft + EU-Paß, gechipt und bekommen ein Welpenpaket mit in ihr neues Zuhause.
Wir sind Züchter im ÖKV (Österreichischer Kynologenverband). Unsere zukünftigen Welpen verfügen somit über ÖKV/FCI-Ahnentafeln.
 

 

 

 

An dieser Stelle möchte ich noch zwei sehr wichtige Themen im Bezug auf Französische Bulldoggen ansprechen - bitte nehmen sie sich die paar Minuten Zeit und lesen sie sich den Text durch!!!!!!

 
1.) Modefarben wie Blau, Schoko, Creme usw.
 
Gerade auch im Internet wird man als Suchender immer wieder auf besonders "seltene" Farben wie Blau (eigentlich eher ein mausgrau), Schokofarben oder auch Creme aufmerksam gemacht.
Einige finden diese Farben besonders reizvoll, doch sie birgen Gefahren!
Denn die Farbe geht oft einher mit ganz speziellen Fellproblemen. Angefangen von einer fehlerhaften Fellstruktur, mit mehr oder weniger kahle Stellen über den Körper verteilt, bis hin zu kompletter Kahlheit verbunden mit Hautproblemen, Ekzemen, eitrige Pickel, trockene rissige Haut.
Außerdem ist bei den betroffenen Hunden oft auch eine mehr oder weniger starke Immunschwäche vorhanden.
 
Verantwortungsvolle Züchter versuchen daher tunlichst, Verpaarungen zu vermeiden, die diese Farbe bei den Welpen hervorbringt, ganz vermeiden lässt es sich leider aber nicht, da das verantwortliche Gen rezessiv ist und somit über viele Generationen verborgen weitergeben werden kann, um dann plötzlich wieder in Erscheinung zu treten. Das verantwortliche Gen kommt in vielen Rassen vor, z.B. beim Dobermann, wo man es auch „Blue-Dobermansyndrom nennt“. Beim Dobermann ist die Zucht mit blau verboten und fällt unter das Qualzuchtverbot!!!
 
Auch liest man immer wieder von solchen "Sonderfarben-Zuchten" die ihre Welpen mit Papieren verkaufen. Papiere vielleicht schon, aber ganz sicher keine offiziellen FCI-Papiere! Es gibt neben der FCI (die einzige weltweit anerkannten Organisation der Kynologie (alles was den Haushund betrifft) eine Vielzahl an Dissidenzvereinen die ihre eigenen Zuchtrichtlinien haben und eigene Papiere ausstellen und manche "Züchter" machen dies sogar selber. Nur... es handelt sich hier um KEINE offiziellen und somit FCI-anerkannten Papiere und diese sind somit auch "nichts oder kaum was wert". Dies wird einem freilich beim Kauf meist nicht gesagt....
 

Diese Farben als selten und somit begehrenswert hinzustellen, ist ein “Hinter das Licht“ führen des Käufers auf Kosten des Hundes und der Rasse!

Es handelt sich hier um einen Gendefekt und nicht um eine Farbe!!!

Bitte denken sie darüber nach...

 
 
2.) Billighunde und so genannte "Schnäppchen"
 
Sie haben sich also für den Kauf eines Rassehundes entschieden? Schön! :-)
 

Viele Leute fragen sich, warum kostet ein Rassehund vom Züchter so viel?

Im Internet und auch in Zeitungen werden einem Hunde der selben Rasse um ein vielfaches billiger angeboten.

Woher kommt diese Preisdifferenz????

Man hat ja gar nicht vor zu züchten, auch will man keine Ausstellungen besuchen... warum also mehr bezahlen???
 
Hier ein Vergleich, der jedem die Augen öffnen sollte:
 - Ein guter Züchter züchtet aus Liebe zur Rasse, nicht um damit Geld zu verdienen. Fast jeder Züchter ist ein "Hobbyzüchter", d. h. er hat einen normalen Job mit 30 Tagen Urlaub pro Jahr und lebt in keinster Weise von seiner Zucht.
Ein guter Züchter sucht sich seine späteren Zuchthunde aus vernünftigen, seriösen Zuchten aus, hält die Hunde als Familienmitglied und sorgt dafür, dass die Tiere ein wunderschönes Leben mit besten Futter, bester tierärztlicher Versorgung und artgerechter Beschäftigung haben.
Geht es dann schließlich an die Zucht haben zukünftige Zuchthunde eine Vielzahl an gesundheitlichen Untersuchungen und Überprüfungen und auch einige Ausstellungen positiv zu meistern.
Dies alles bedeutet neben einem erheblichen Zeitaufwand auch eine Menge an finanziellen Ausgaben!!!
Haben die Hunde all diese Hürden mit Bravour gemeistert, erst dann darf man sie Zuchthunde nennen.
 
Ok... nun habe ich also meine fertige Zuchthündin... nun gilt es einen gesunden und geeigneten Deckrüden zu finden.
Auch der Deckrüdenbesitzer bietet seinen Hund nicht umsonst oder um 3 - 400 Euro an, denn auch der Rüde musste ja all diese Zuchtrichtlinien erfüllen!
Gut... ich habe also gedeckt und nun warte ich auf die süßen Welpen. Falsch... ich warte nicht nur darauf, sondern ich muss meine Hündin bestmöglich darauf vorbereiten!
Schon vor dem Decken gilt es die Hündin noch mal komplett vom Tierarzt untersuchen zu lassen, ihr Impfschutz wird noch einmal kontrolliert, noch eine Wurmkur, sie bekommt dann noch einige Zusatzpräparate, die die spätere Welpenentwicklung positiv beeinflusst und der Hündin alle wichtigen Nährstoffe gibt, die sie braucht, dann noch die Bluttests um den richtigen Deckzeitpunkt festzulegen und den Urlaub für die oft auch hunderte Kilometer weite Fahrt zum Rüden muss man auch noch fixieren....
Die Hündin ist nun also gedeckt. Nun gilt es die Maus fit zu halten. Sie benötigt etwa ab der Halbzeit mehr Futter (und zwar spezielles Futter für trächtige und/oder laktierende -säugende - Hündinnen), Zusatzpräparate (denn die Welpen nehmen sich ALLES was sie brauchen, egal ob es der Hündin nun fehlt oder nicht), genügend Auslauf ohne den Hund zu hetzen - also am besten längere, gemütliche Spaziergänge-, man muss sie an die Wurfbox - wo später die Kleinen geboren und die erste Zeit aufwachsen - gewöhnen. Ach ja... und die muss man ja auch noch kaufen bzw. selber bauen ;-)
Sind die Welpen nach einer sehr stressigen Zeit der Geburtsvorbereitung (Urlaub nehmen nicht vergessen!) und Geburt dann endlich da (von Geburtsschwierigkeiten und dergleichen will ich jetzt erst gar nicht anfangen) gilt es die ganze Meute zu pflegen und gesund zu erhalten. Der Mutterhündin muss man jetzt besonders viel Zuneigung, Liebe und Sorgsamkeit zukommen lassen. Sie benötigt ausreichend Pflege, gesunde Ernährung und eine saubere Wurfbox (sprich tägliches reinigen und auswechseln der Tücher usw.), damit sie sich gut um ihre Kinder kümmern kann.
Sind die Welpen etwas größer und werden zusehends aktiver beginnt für den Züchter erst die richtige Arbeit!
 
Die Mutterhündin kommt mit der Kinderpflege und dem Sauber machen nicht mehr alleine zurecht und möchte auch langsam wieder ein bisschen mehr Familienhund und nicht nur Mutter sein. Sprich... der Züchter übernimmt nun auch einen großen Part dieser Arbeit.
Mehrmals täglich muss die Wurfbox gereinigt werden, die Welpen werden an das Futter gewöhnt - festeres Futter = größere Haufen und Pfützchen und eine riesige Sauerei auch noch, wenns Brei gibt ;-) - und dann müssen die Kleinen natürlich auch langsam an ihr Umwelt gewöhnt werden. Die Wurfbox wird also zu klein und das Haus wird langsam aber sicher in Beschlag genommen. Von der Unordnung und dem Schmutz sag ich jetzt nichts, dass kann sich ja sicher jeder vorstellen, wie es aussieht, wenn ein Rudel Welpen lustig und voller Tatendrang das Haus umgestaltet.

Ein Welpe lernt bei einem guten Züchter alles mögliche kennen; Waschmaschine, Trockner, Spülmaschine, Staubsauger, Türklingeln, Besucher, den Garten, andere Hunde, Autofahren etc. Das ist richtig viel Arbeit!

Bekommt man dann aber als Hundebesitzer einen so gut sozialisierten Welpen (etwa im Alter von 8 bis 10 Wochen), kann man sich sofort darum kümmern, dass der Hund weitere Umweltreize (z. B. Bus- oder Bahnfahrten, Passanten, Kinder, Rentner mit Stock etc.) kennen lernt. So ist er dann im Alter von 4 bis 6 Monaten schon ein sicherer und souveräner Begleiter in allen Lebenslagen und Situationen! Was gibt es schöneres?????
Wenn man sich also seinen Welpen holt ist er bestens auf sein späteres Leben vorbereitet. Er wurde bestmöglich aufgezogen, bekam viel Liebe, bestes Futter, wurde mehrfach entwurmt, tierärztlich untersucht, gechipt, bekam die erste Impfung + EU-Paß, meist auch noch ein Welpenpaket mit in sein neues Zuhause und erhält natürlich seine Ahnentafel.
Dies alles kostet sehr viel Geld! Vom Zeitaufwand rede ich an dieser Stelle bewusst nicht mehr....
 
Sollte es mal Fragen oder Probleme geben, habe ich in einem seriösen Züchter einen verantwortungsbewussten Menschen, der mich nicht alleine lässt und jederzeit für meine Fragen da ist. Auch das ist sehr viel wert!!!!
 

Am Kaufpreis zu sparen ist das falsche Ende der Sparsamkeit! Nicht nur im Bezug auf Tierarztkosten durch fehlende Impfungen (instabiles Immunsystem), massive Verhaltensstörungen, Stubenreinheit, sondern auch auf Kosten der Eltern und Geschwister des Hundes den man gekauft hat...

...und schon komme ich zu dem weniger schönen Teil meines Vergleiches.
 
 - Bei Massenvermehrern und Hundehändlen sieht das ganze "etwas" anders aus. Hier gibt es "reinrassige Welpen" schon um die 300 bis 500 Euro! Toll, was?
Hier werden die Elterntiere in irgendwelchen Hinterhöfen - wenn sie Glück haben, dann nicht in Gitterkäfigen, sondern "nur" in verdreckten Verschlägen - meist auch im Ausland gehalten, sehen oft nicht mal Tageslicht und werden als Gebärmaschinen missbraucht.
Tierärztliche Versorgung kennen sie natürlich nicht (wozu auch, kranke oder alte Tiere werden einfach erschlagen und entsorgt), gutes Futter genauso wenig. Ihre einzige Lebensaufgabe ist es, möglichst viele "süße" Welpen zu produzieren.
Vorbereitet werden die zukünftigen Mütter natürlich nicht auf die Geburt. Sobald sie geschlechtsreif und läufig sind (viele sind noch nicht mal 1 Jahr alt bei ihrem ersten Einsatz und selber noch nicht erwachsen geschweige denn reif für ihre Aufgabe) werden sie gedeckt, ob sie nun wollen oder nicht.
Während der Trächtigkeit führen sie ihr trostloses Leben weiter. Steht die Geburt an, sind sie genauso alleine wie sonst auch. Oft passiert es, dass die Hündinnen ihren eigenen Nachwuchs totbeißen, weil sie gar nichts damit anzufangen wissen und selber so verhaltensgestört sind, dass man ihnen gar keinen Vorwurf machen kann.
Haben die Welpen Glück und ihre Mutter ist instinktsicher und verhältnismäßig "normal", wachsen sie in ihrem eigenen Dreck auf, sehen nichts, lernen nichts kennen und werden viel zu früh von der Mutter weggenommen. Denn nur kleine Welpen sind auch wirklich süß und erweichen die Herzen der Menschen.
 
Ist der Tag gekommen, werden sie gesäubert und mit vielen weiteren "Rassehunden" in Boxen verfrachtet und hunderte Kilometer weit auf irgendwelche Märkte oder zu Hundehändlern verfrachtet, wo sie dann preisgünstig an den Welpenkäufer weitergegeben werden.
Wen wundert es dann, wenn solche Welpen unsicher, ängstlich, krank, verhaltensgestört sind?
Aber dafür sind sie schön billig!!! :-((((

Wer von sich behauptet Tiere zu lieben, darf nicht beim Händler kaufen! Denn selbst wenn man in den eigenen Augen - oder auch in denen von Menschen, die es nicht besser wissen - diesen einen Hund gerettet hat, hat man durch diesen Kauf das Leben von mindestens 10 bis 20 Welpen auf dem Gewissen. Und das zusammen mit ihren Eltern, die zum Teil unter schlimmsten Bedingungen vor sich hinvegetieren, nur dazu gedacht Welpen zu produzieren und Profit zu erzielen.

 
Ich frage sie nun: Ist es DAS wert? Nur um Geld zu sparen???
Die Nachfrage bestimmt nun mal das Angebot...
 

Und Hündinnen wie Cleo, die mit eingeschlagenem

Schädel in der Mülltonne entsorgt worden ist, sind

die Mütter dieser armen Würmer

 

 

 

 
Natürlich wachsen nicht alle Billigwelpen in solch katastrophalen Zuständen auf.
Viele der "Schnäppchenhunde" haben sogar das Glück bei halbwegs vernünftigen Menschen (ich nenne sie lieber Vermehrer) aufzuwachsen.
Achtung Sarkasmus! Die Leute haben sich mal irgendwo einen süßen Welpen gekauft (war auch gaaanz günstig!!! Is ja auch egal woher... lieb is er ja und bestimmt auch gaaaanz reinrassig) und dann vielleicht noch ein passendes Gegenstück dazu und schon ist man Züchter - so einfach gehts!
Die Hunde werden also verpaart und bald schon hat man ganz tolle Welpen! Woher die Eltern stammen, ob sie vielleicht sogar verwandt sind, ob sie gesund sind oder nicht interessiert ja keinen mehr. Äußerlich sieht man nichts, also wirds schon passen.
Und von rassespezifischen Krankheiten weiß man ja sowieso nix, danach fragt auch keiner.
 
Die Welpen sind also da, mit etwas Glück hat man sogar ganz tolle und "seltene" Farben und schon hat man einen tollen Nebenverdienst und das mit recht wenig Aufwand.
Und wenn man die Kleinen sogar impft, kann man gutes Geld raus schlagen.
Wenn man also bis zu 800 oder sogar 900.- an so einen "reinrassigen" Hund verdienen kann - warum nicht?!? Toller Nebenverdienst! Da ist es auch kein Wunder, warum solche Vermehrer oft sehr, sehr viele so genannten "Zuchthündinnen" besitzen... Sarkasmus Ende!
 
Für Vermehrer steht das schnelle Geld, statt der Verantwortung gegenüber der Tiere im Vordergrund. Gleichgültig und unbekümmert ignorieren sie die Möglichkeiten einer Kontrolle durch einen seriösen Hundezuchtverband (welche bei richtigen Züchtern zumindest 1x/Wurf gemacht wird!). Nicht selten sind diese Leute auch von Zuchtverbänden ausgeschlossen worden oder unterliegen - wegen Verstößen gegen die Zuchtordnung - einem Zuchtverbot. Echte Rassepapiere sind hier ausgeschlossen. Ähnlich wie bei den Massenzüchtern und Händlern sind gesundheitliche Überwachungen der Elterntiere nicht gegeben.
 
Nur... es hat ja einen guten Grund, warum sich Rassezuchtvereine - ich spreche jetzt von Vereinen die der FCI, der einzigen weltweit anerkannten Organisation der Kynologie (alles was den Haushund betrifft) unterstellt sind, wie z.B. in Österreich der ÖKV, in Deutschland der VDH usw. - den Kopf zermartern, wie man die Rasse gesund erhalten oder die Gesundheit verbessern kann, eben in Form von verschiedensten Untersuchungen, von Belastungstest, von Ausstellungen um die Rassereinheit und das Wesen beurteilen zu lassen und vieles mehr.
 

Daher meine dringende Bitte an sie, bitte kaufen sie ihren Welpen nur bei wirklich seriösen FCI-Züchtern!!!

Sie haben hier immer einen kompetenten Ansprechpartner, der ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht, haben die Gewissheit, dass alles getan wurde um einen gesunden, rassetypischen und gut sozialisierten Hund zu züchten, sie können sich bei Interesse dem Rasseclub anschließen und haben so die Möglichkeit Gleichgesinnte kennen zu lernen, gemeinsam Spaziergänge und Treffen zu besuchen, vielleicht etwas Ausstellungsluft zu schnuppern und vieles mehr!

DAS sollte ihnen ein Leben mit einem gesunden und glücklichen Rassehund wert sein!

 

Vielen Dank, dass sie sich die Zeit genommen haben, diesen Text zu lesen!!!